Zahnärztin Melis Köklü

angestellte Zahnärztin in der Praxis für Kiefer­orthopädie Dingolfing

Melis Köklü ist angestellte Zahnärztin in der Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. Ulrich Schott am Asenbach in Dingolfing. Die gebürtige Arnstorferin studierte Zahnmedizin an der Universität Regensburg und sammelte anschließend Erfahrungen in kieferorthopädischen Praxen in Regensburg, Berlin und München. Fortbildungen bei Prof. Dr. Asbjørn Hasund, Dr. Richard P. McLaughlin und Dr. Axel Bumann sowie das bayerische Curriculum an den Universitätskliniken München, Würzburg, Regensburg und Erlangen haben ihre Arbeit geprägt.

Schwerpunkt: Individuelle Behandlungsplanung für jedes Alter

Melis Köklü begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit sorgfältig abgestimmten Behandlungskonzepten. Ihre Erfahrungen aus verschiedenen kieferorthopädischen Praxen und Fortbildungen fließen in die Auswahl der passenden Therapie ein.

Ob Aligner, feste oder herausnehmbare Zahnspange: Entscheidend sind für sie der individuelle Befund, die persönliche Lebenssituation und ein Behandlungsweg, der verständlich und nachvollziehbar bleibt.

Melis Köklü steht für Kieferorthopädie mit Erfahrung, Klarheit und persönlicher Nähe.

Fragen an angestellte Zahnärztin Melis Köklü

Ich bin in Arnstorf aufgewachsen, Niederbayern ist meine Heimat. Nach dem Studium und meinen beruflichen Stationen in Regensburg, Berlin und München war es für mich wertvoll, unterschiedliche Praxen, Menschen und Arbeitsweisen kennenzulernen.

Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie wichtig mir Nähe, Verlässlichkeit und ein persönlicher Umgang sind. Ich wollte meine Erfahrung dorthin zurückbringen, wo ich mich zu Hause fühle und wo ich die Menschen und die Mentalität gut kenne.

In der „Kieferorthopädie am Asenbach„ verbinde ich genau das: moderne Kieferorthopädie, fachliche Weiterentwicklung und eine Bodenständigkeit, die zu dieser Region passt.

Ich habe in verschiedenen kieferorthopädischen Praxen gearbeitet und dabei unterschiedliche Behandlungskonzepte kennengelernt. Das hat meinen Blick geschärft: Gute Kieferorthopädie beginnt nicht mit der Frage, welche Spange eingesetzt wird, sondern mit einer sorgfältigen Einschätzung der individuellen Situation.

Mir ist wichtig, Patientinnen und Patienten verständlich zu erklären, welche Möglichkeiten es gibt und welcher Behandlungsweg sinnvoll ist. Ob Aligner, feste Zahnspange oder herausnehmbare Spange: Entscheidend ist, dass die Behandlung zum Befund, zum Alltag und zum gewünschten Ergebnis passt.

Dass Kieferorthopädie nie nur die Korrektur schiefer Zähne ist. Es geht um Biss, Funktion, Entwicklung, Ästhetik und oft auch um das Selbstvertrauen mit dem jemand durchs Leben geht.

Erwachsene, Jugendliche und Kinder brauchen dabei jeweils eine andere Art der Begleitung. Genau das macht meine Arbeit so spannend: Menschen nicht nur fachlich zu behandeln, sondern sie auf einem Weg zu begleiten, der am Ende mehr verändern kann als die Zahnstellung.