Kiefergelenk-Screening in Dingolfing

Gesunde Kiefergelenke für eine sorgfältig geplante Zahnkorrektur

Wer eine kieferorthopädische Behandlung plant, denkt zunächst an Zähne, Lücken oder Bissprobleme. Doch ein gesundes Kiefergelenk ist die Grundlage jeder erfolgreichen Kieferorthopädie. In unserer Fachzahnarztpraxis in Dingolfing gehört das Kiefergelenk-Screening deshalb fest zum Behandlungskonzept von Dr. Ulrich Schott.

Kiefergelenk-Screening

Das Kiefergelenk verbindet den Unterkiefer mit dem Schädel. Es ist an jeder Kau-, Sprech- und Schluckbewegung beteiligt. Eine Fehlfunktion in diesem Bereich kann auf Dauer zu Beschwerden führen – von Knacken oder Druckgefühl über Kopfschmerzen bis hin zu Verspannungen im Nacken.

Beim Kiefergelenk-Screening untersucht Dr. Schott gezielt, ob Auffälligkeiten im Bereich des Kiefergelenks vorliegen. Das geschieht vor Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung – oder im Rahmen laufender Kontrolltermine, wenn sich neue Hinweise zeigen.

Eine Zahnspange oder Aligner-Therapie verändert die Zahnstellung und damit langfristig auch die Bisssituation. Bestehende Belastungen im Kiefergelenk können durch eine Bissveränderung beeinflusst werden – positiv wie negativ. Deshalb ist es sinnvoll, den Ausgangsbefund genau zu kennen, bevor eine Behandlung beginnt.

Dr. Ulrich Schott legt in seiner Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Dingolfing Wert darauf, das Kiefergelenk von Anfang an im Blick zu haben. Patienten aus Dingolfing, Landau a. d. Isar, Landshut und der Region Niederbayern profitieren so von einer Behandlung, die den ganzen Kauapparat berücksichtigt.

Auch während einer laufenden kieferorthopädischen Behandlung bleibt das Kiefergelenk ein wichtiger Beobachtungspunkt. Berichten Patienten von neu auftretenden Beschwerden – etwa Knackgeräuschen beim Öffnen des Mundes oder Druckgefühl vor dem Ohr – nimmt sich Dr. Schott Zeit für eine gezielte Untersuchung.

Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen, wenn Handlungsbedarf besteht – und Patienten in diesem Fall einzugreifen oder bei Bedarf an Fachkollegen weiter zu überweisen.

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Häufige Fragen zum Kiefer­gelenk-Screening in Dingolfing

Das Kiefergelenk-Screening dient der Früherkennung und Einschätzung – nicht primär der Behandlung von Kiefergelenksstörungen (CMD). Wenn eine Schienentherapie erforderlich ist, prüft Dr. Schott, ob dies in der Praxis erfolgt oder der Patient an geeignete Fachkollegen überwiesen wird.

In der Regel zu Beginn der kieferorthopädischen Behandlungsplanung sowie bei Bedarf während laufender Behandlungsphasen.

Besonders empfehlenswert ist es bei Patienten, die bereits von Knacken, Druckgefühl oder Schmerzen im Kieferbereich berichten – aber auch als allgemeine Vorsichtsmaßnahme vor einer Bissveränderung.